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TUM Garching Neubau Bayr. NMR-Zentrum Am äußersten nördlichen Rand des Hochschul- und Forschungscampus Garching entstand in nur 16 Monaten Bauzeit der Neubau für das Bayerische NMR-Zentrum (BNMRZ) der TUM mit ca. 1.600m² Nutzfläche. Die einzelnen Raumgruppen des Forschungsbaus sind von außen klar ablesbar: Im Norden des 40 Meter langen Baukörpers befindet sich die NMR-Halle, im Süden der zweigeschossige Labor- und Bürotrakt. Zwischen diesen beiden Zonen liegen die Technik- und Erschließungsflächen. Zentrales Element des Neubaus ist die rund 700 Quadratmeter große und über 8 Meter hohe NMR-Halle, in der die acht leistungsstarken Spektrometer des Bayerischen NMR-Zentrums Platz finden. Beim Entwurf der Halle mussten die spezifischen Anforderungen der hochempfindlichen Großgeräte berücksichtigt werden. In unmittelbarer Nähe zur NMR-Halle sind im Erdgeschoss des Neubaus vollausgestattete biochemische Labore, Kühlzellen und Auswertezonen für die Forscher angeordnet.
Campus Garching, Neubau eines Zentrums für neuartige Laseranwendungen (CALA) Die LMU betreibt in Kooperation mit der TUM den neuen Forschungsbau im Rahmen des Exzellenzclusters „Munich Center for Advanced Photonics“ (MAP) als Gemeinschaftsprojekt. Physiker, Mediziner und Biologen werden hier weltweit einzigartige Lasertechnologien entwickeln und die Möglichkeiten für deren Anwendung in der Medizin ausloten. Aufgrund seiner überregionalen Bedeutung wird das Forschungsbauvorhaben gemäß Artikel 91b des Grundgesetzes gemeinsam durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Bayern finanziert. Das Gebäude ergänzt  das 2012 fertiggestellte direkt angrenzende Laborgebäude LEX ( Light for Extreme Photonics). Der Neubau mit Abmessungen von ca. 80x30 Meter tritt nur an seiner Südfassade als eigenständiges Bauwerk in Erscheinung; an drei Seiten geht das intensiv begrünte Dach nahtlos in den Landschaftsraum über.
TUM Garching Neubau Elektro- und Informationstechnik, 1.BA Die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik ist derzeit in mehreren zum Teil stark sanierungsbedürftigen Gebäuden im Stammgelände der TU München untergebracht. Längerfristig wird die Verlagerung der gesamten Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik nach Garching angestrebt. Im ersten Bauabschnitt sind Flächen für 5 Fachbereiche vorgesehen. Die Labor- und Werkstattflächen, Büros und stud. Arbeitsplätze sollen interdisziplinär genutzt werden. Sukzessive sollen in den folgenden Bauabschnitten alle weiteren Lehrstühle einziehen. So entsteht im nächsten Jahrzehnt ein Areal aus mehreren Gebäuden für die gesamte Fakultät.
TUM Garching - Neubau Physik 1.BA Die städtebauliche und freiraumplanerische Gesamtkonzeption beinhaltet die in zwei Bauabschnitten zu errichtenden Erweiterungen des Physik-Departments einschließlich der Anbindung an die im Norden und Süden angrenzenden Gebäude als Ideenteil. Der Realisierungsteil umfasst die Gebäude-und Freianlagenplanung für den im 1. Bauabschnitt zu errichtenden Institutsbau mit Laboren sowie Büro- und Seminarflächen.
Neubau eines Forschungszentrums für Molekulare Biosysteme - BioSysM - LMU Der High-Tech-Campus der Ludwig-Maximilians-Universität in München – Großhadern wurde 2016 um einen Baustein erweitert: der Freistaat Bayern hat in unmittelbarer Nachbarschaft zu den naturwissenschaftlichen und medizinischen Einrichtungen ein Forschungszentrum für Molekulare Biosysteme (BioSys M) errichtet. Der Schwerpunkt der Forschungstätigkeiten im Neubau BioSysM liegt im Bereich der molekularen Systembiologie. Ziel ist die Entwicklung und Anwendung neuer Verfahren für die Analyse und Steuerung biologischer Systeme auf molekularer Ebene. Neben den wissenschaftlichen Einrichtungen verfügt der Forschungsneubau über Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Kommunikation, sowie über eine Cafeteria. Nach einem internen Wettbewerb innerhalb des Staatlichen Bauamts München 2 erhielten nach Abschluss des VOF-Verfahrens die Architekten Fritsch + Tschaidse München den Zuschlag für die Realisierung. Die Grundsteinlegung fand im November 2012 statt, die Übergabe an die LMU im Frühjahr 2016.
Philologicum - Zentralbibliothek für die philologischen Fächer - LMU Die Universitätsbibliothek der LMU ist eine der größten Universitätsbibliotheken Deutschlands. Durch die Schaffung der Fachbibliothek ´Philologicum´ am Standort Ludwigstraße 25 und die damit einhergehende Zusammenlegung bestehender zahlreicher Einzelbibliotheken, erfahren die Geisteswissenschaften an der LMU eine ihrer wissenschaftlichen Bedeutung entsprechendeStärkung. Das historische Gebäude an der Ludwigstrase 25 wurde 1833-1835 in der Ära Ludwigs I. von Friedrich von Gärtner erbaut und ist wesentlicher Bestandteil einer der bedeutendsten Straßenzüge Münchens. Aufgrund statischer, brandschutztechnischer und funktionaler Mängel wird der Gebäudebestand entkernt, die historischen denkmalgeschützten Fassaden bleiben dabei erhalten. Im Westen wird eine neue Glasfassade mit Sonnenschutzlamellen ergänzt. Der Entwurf ist durch eine klare und übersichtliche Grundrisskonzeption geprägt. In die Hauptgeschosse mit einer lichten Höhe von ca.5 m werden Galerieebenen eingefügt.
KUM Innenstadt; Neubau Portalklinik Die Universitätsmedizin bekommt im Herzen Münchens eine neue Klinik. Durch die Bündelung von Kompetenzen entsteht ein modernes Zentrum für Spitzenmedizin in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie, Nothilfe und Geburtsmedizin. Der Neubau der sogenannten „Portalklinik“ an der Ecke Ziemssen- und Nußbaumstraße ist ein elementarer Baustein für Erhalt und Neugestaltung der universitären Patientenversorgung und Studentenausbildung der Hochschulmedizin am Klinikum der Universität München. Die neue Klinik am Campus Innenstadt wird Ambulanzen und eine Notaufnahme sowie 200 interdisziplinär genutzte Betten umfassen. Die Ambulanz ist auf rund 50.000 Fälle jährlich ausgelegt und sichert die Akut- und Notfallversorgung von internistischen und chirurgischen Patienten am Standort Innenstadt.
Neubau Nano-Institut Auf dem Gelände der derzeitigen tierärztlichen Fakultät der LMU in München, Königinstrasse 10 wird der Neubau eines Nano-Instituts realisiert. Das Nano-Institut beinhaltet unter anderem Laborflächen, Büroräume, Werkstätten, einen Konferenzraum sowie Räume für die zentrale Technikversorgung des Gebäudes und zukünftiger Bauabschnitte auf dem neu entstehenden Campus Königinstraße. Der Neubau entsteht für zwei Lehrstühle derPhysik: Sowohl der neu zu schaffende Lehrstuhl für erneuerbare Energien, als auch der bestehende Lehrstuhl für experimentelle Physik, der wegen des hohen Bedarfs an hochtechnisierten Laboren anderweitig nicht adäquat untergebracht werden kann, sollen in diesem neuen Gebäude ein Zuhause finden.
Medizinische Lesehalle der Ludwig-Maximilians-Universität München Einhundert Jahre nach Erbauung als „Brakls Kunsthaus“ durch Architekt Emanuel von Seidl (1856-1919), wurde im Juli 2013 die generalsanierte Medizinische Lesehalle an die Ludwig-Maximilians-Universität übergeben. Von Seidl errichtete den, inzwischen als Einzeldenkmal höchsten Ranges geschützten, zweigeschossigen Walmdachbau, zur Goethestraße mit einer symmetrisch aufgebauten Front, geschwungenen Risaliten und erhöhtem Mittelrisalit sowie vorgelagertem Säulenbalkon über der Vorfahrt. Nach 80 Jahren Nutzung als medizinischer Fachbibliothek wurde neben der denkmalgerechten Grundsanierung, Beseitigung von Brandschutzmängeln, Sicherung der Rettungswege und Herstellung der Barrierefreiheit, die Bibliothek den zeitgemäßen Anforderungen an studentische Arbeitsplätze und EDV Ausstattung angepasst. Das neue Gestaltungskonzept greift dabei Bezüge zur historischen Nutzung und Materialität auf und interpretiert diese zeitgemäß.
LMU Campus an der Königinstraße Die Tierärztliche Fakultät am Englischen Garten leidet seit Langem unter Platzmangel und technisch unzureichenden Gebäuden. Bereits wurde 1992 begonnen, Klinikbereiche nach Oberschleißheim auszulagern. Mittelfristig ist nun geplant, alle veterinärmedizinischen Einrichtungen (Kliniken und Institute) auf einem Campus der Tiermedizin in Oberschleißheim zu bündeln. Somit wird das Areal am Englischen Garten sukzessive frei. Zukünftig sollen diese Flächen schwerpunktmäßig von der Fakultät für Physik der LMU genutzt werden. Diese ist in besonderem Maße auf moderne Forschungsflächen angewiesen und bislang auf fünf Standorte im Stadtgebiet verteilt. Neben einer eindeutigen Adressbildung werden mit der Zusammenführung der Institute Synergieeffekte und die Schaffung adäquater Arbeitsbedingungen für eine Exzellenz-Universität angestrebt. Den städtebaulichen Wettbewerb für die weitere Entwicklung konnte im Jahr 2013 das Büro Kleyer.Koblitz.Letzel.Freivogel Architekten für sich entscheiden.