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LMU Großhadern - Neubau eines Diagnostikgebäudes - MaxP3 Der Neubau des Diagnostikgebäudes MaxP3 dient als Ersatz für die bisherige Unterbringung in einem sanierungsbedürftigen Gebäude in der Marchioninistraße 17. Der Neubau umfasst Labore und Büros für die Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene sowie für die Virologie des Max von Pettenkofer-Instituts der LMU. Das Gebäude berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der beiden Nutzungsbereiche. Gleichzeitig erlaubt der möglichst flexible Entwurf mit einer robusten und wirtschaftlichen Struktur zukünftige Anpassungen an sich ändernde Labornutzungen. Die feierliche Einweihung fand am 10.06.2026 statt.
Es besteht ein enger räumlicher und planerischer Zusammenhang mit der Maßnahme ICONLMU auf demselben Baufeld.
TUM Garching; Neubau Physik 1.BA Das TUM-Department für Physik ist eines der größten Zentren für Physik in Europa. Die Physik ist in der Exzellenzinitiative die erfolgreichste Fakultät der TUM. Leider ist das Hauptgebäude des Physik-Departments, das 1972 in Betrieb genommen wurde, sowohl baulich als auch infrastrukturell von den Standards für Lehre und Forschung weit entfernt. Um die Attraktivität der Physik sowohl im Bereich der Forschung als auch der Lehre aufrecht zu erhalten, ist eine Erweiterung in zwei Bauabschnitten geplant. Der erste Bauabschnitt ist fertiggestellt und wurde 2025 an die TUM übergeben.
LMU Großhadern; Neubau Forschungsbau ICON LMU Der Neubau des ICON (Interfaculty Center for Cardiovascular Disease Network Modelling) dient dem Ziel der Entwicklung neuer präventiver, diagnostischer und therapeutischer Strategien gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ausgelöst durch Fehlfunktionen des endokrinen und metabolischen Systems. Der Forschungsbau wurde aus Bundesmitteln gem. Art. 91b Abs. 1 Satz 1 GG finanziert und konnte nach nur 5 Jahren Projektlaufzeit termingerecht am 30.06.2025 übergeben werden. Es besteht ein enger räumlicher und planerischer Zusammenhang mit dem Neubau des Diagnostikgebäudes MaxP3 auf dem Baufeld.
LMU Oberschleißheim; Neubau Klinik für Pferde und Energiezentrale Mit der Pferdeklinik wird ein weiterer Schritt zur Umsiedelung der Tierärztlichen Fakultät auf den Campus Oberschleißheim verwirklicht. Diese schafft die Voraussetzung für die Umgestaltung des Innenstadt-Standorts an der Königinstraße für die Fakultät für Physik und für nachfolgende Institutsverlagerungen. Der Bau ist westlich des zentralen Grünraumes und südlich angrenzend an die bestehende Klinik für Rinder und Schweine situiert. Die Baukörper orientieren sich in ihrer städtebaulichen Anordnung an die nördlich anschließenden Gebäudeteile der Klauentierklinik und bilden somit eine Einheit auf dem Campusgelände.
LMU Großhadern; Sanierung & Erweiterung Mensa FCP Zur Sicherstellung der Essensversorgung auf dem wachsenden Campus Großhadern/Martinsried wird die Mensa in Gebäude F der Fakultät für Chemie und Pharmazie (FCP) baulich zur Schaffung zusätzlicher Sitz- und Stehplätze erweitert und die Küchenkapazität gesteigert. Ebenso kann ein modernes Betriebskonzep (STUBistro) des Studentenwerks umgesetzt werden.
Klinikum der Universität München Campus Innenstadt Neubau Portalklinik Die Universitätsmedizin bekommt im Herzen Münchens eine neue Klinik. Durch die Bündelung von Kompetenzen entsteht ein modernes Zentrum für Spitzenmedizin in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie, Nothilfe und Geburtsmedizin. Der Neubau der sogenannten „Portalklinik“ an der Ecke Ziemssen- und Nußbaumstraße ist ein elementarer Baustein für Erhalt und Neugestaltung der universitären Patientenversorgung und Studentenausbildung der Hochschulmedizin am Klinikum der Universität München.
Das neue Innenstadtklinikum umfasst Ambulanzen und eine Notaufnahme sowie 200 interdisziplinär genutzte Betten. Die Ambulanz ist auf rund 50.000 Fälle jährlich ausgelegt und sichert die Akut- und Notfallversorgung von internistischen und chirurgischen Patienten am Standort Innenstadt. Das neue Innenstadtklinikum hat 2021 den Betrieb aufgenommen.
LMU; Neubau Nano-Institut auf dem Campus Königinstraße Auf dem Gelände der derzeitigen tierärztlichen Fakultät der LMU in München, Königinstrasse 10, wurde der Neubau eines Nano-Instituts realisiert. Das Nano-Institut beinhaltet unter anderem Laborflächen, Büroräume, Werkstätten, einen Konferenzraum sowie Räume für die zentrale Technikversorgung des Gebäudes und zukünftiger Bauabschnitte auf dem neu entstehenden Campus Königinstraße. Der Neubau entstand für zwei Lehrstühle der Physik:
Sowohl der neu zu schaffende Lehrstuhl für erneuerbare Energien, als auch der bestehende Lehrstuhl für experimentielle Physik, der wegen des hohen Bedarfs an hochtechnisierten Laboren anderweitig nicht adäquat untergebracht werden kann, finden im neuen Gebäude ein Zuhause.
LMU; Zentralbibliothek für die philologischen Fächer (Philologicum) Die Universitätsbibliothek der LMU ist eine der größten Universitätsbibliotheken Deutschlands. Durch die Schaffung der Fachbibliothek ´Philologicum´ am Standort Ludwigstraße 25 und die damit einhergehende Zusammenlegung bestehender zahlreicher Einzelbibliotheken, erfahren die Geisteswissenschaften an der LMU eine ihrer wissenschaftlichen Bedeutung entsprechende
Stärkung.
Das historische Gebäude an der Ludwigstrase 25 wurde 1833-1835 in der Ära Ludwigs I. von Friedrich von Gärtner erbaut und ist wesentlicher Bestandteil einer der bedeutendsten Straßenzüge Münchens. Aufgrund statischer, brandschutztechnischer und funktionaler Mängel wurde der Gebäudebestand entkernt, die historischen denkmalgeschützten Fassaden blieben dabei erhalten. Im Westen wird eine neue Glasfassade mit Sonnenschutzlamellen ergänzt.
Der Entwurf ist durch eine klare und übersichtliche Grundrisskonzeption geprägt. In die Hauptgeschosse mit einer lichten Höhe von ca. 5 m werden Galerieebenen eingefügt.
HM; Sanierung Gebäude Lothstrasse 17 Der denkmalgeschützte Bau aus der Maximilianszeit beherbergt die Fakultät für Design der Hochschule München. Dafür wurde das Gebäude um einen Ausstellungspavillon erweitert. Auf einer Fläche von etwas mehr als 6000 Quadratmetern können moderne Lehr- und Arbeitsflächen realisiert werden. Mit dem sanierten Gebäude erfüllt sich für die Designer der langgehegte Wunsch, endlich ein gemeinsames Zuhause für die Fachrichtungen Industriedesign, Fotodesign und Kommunikationsdesign zu bekommen.
Das mehr als 140 m lange Gebäude hat seit seiner Errichtung im Jahre 1866 eine bewegte Geschichte mit wechselnden Nutzungen und einigen Kriegsschäden hinter sich. Bei der laufenden Sanierung wird zumindest in Teilen die Originalstruktur des Gebäudes wieder hergestellt und die insbesondere durch Umbauten des 20. Jahrhunderts eingebrachten Schadstoffe fachgerecht beseitigt. Eine hohe Priorität bei der Planung hatten die Belange des Denkmalschutzes, energetische Aspekte und die Barrierefreiheit.
LMU Neubau Zentrale Einrichtungen Campus Oberschleißheim Die Zentralen Einrichtungen auf dem Campus Oberschleißheim enthalten einen zentralen Hörsaal mit 270 Sitzplätzen, eine Cafeteria für die auf dem Campus tätigen Studierenden und WisenschaftlerInnen, sowie Werkstätten und einen Betriebshof. Das Gebäude mit seiner Backsteinfassade orientiert sich zur zentralen, neu entstehenden Campuswiese inmitten der künftigen Institutsgebäude im Osten entlang der Sonnenstraße und der Tierklinikgebäude im Westen. Von der Cafeteria aus bieten sich durch die großzügige Verglasung mit weit auskragendem Vordach für den entsprechenden Sonnenschutz reizvolle Aublicke auf den entstehenden Campus Oberschleißheim.