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HM; Sanierung Gebäude Lothstrasse 17 Der denkmalgeschützte Bau aus der Maximilianszeit beherbergt die Fakultät für Design der Hochschule München. Dafür wurde das Gebäude um einen Ausstellungspavillon erweitert. Auf einer Fläche von etwas mehr als 6000 Quadratmetern können moderne Lehr- und Arbeitsflächen realisiert werden. Mit dem sanierten Gebäude erfüllt sich für die Designer der langgehegte Wunsch, endlich ein gemeinsames Zuhause für die Fachrichtungen Industriedesign, Fotodesign und Kommunikationsdesign zu bekommen. Das mehr als 140 m lange Gebäude hat seit seiner Errichtung im Jahre 1866 eine bewegte Geschichte mit wechselnden Nutzungen und einigen Kriegsschäden hinter sich. Bei der laufenden Sanierung wird zumindest in Teilen die Originalstruktur des Gebäudes wieder hergestellt und die insbesondere durch Umbauten des 20. Jahrhunderts eingebrachten Schadstoffe fachgerecht beseitigt. Eine hohe Priorität bei der Planung hatten die Belange des Denkmalschutzes, energetische Aspekte und die Barrierefreiheit.
TUM; Neubau Campus im Olympiapark (CiO) und Zentraler Hochschulsport Der bestehende Campus im Olympiapark wird durch einen Neubau ersetzt. Neben der Neuordnung aller Außensportflächen mit ca. 22 Hektar erhält die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften einen im Wesentlichen zweigeschossigen, zentralen Gebäudekomplex mit den Grundrissabmessungen von ca. 185 m x 153 m. Der Bau enthält sämtliche Einrichtungen der Fakultät, wie zahlreiche Sporthallen, Umkleiden, Geräteräume, Diagnostikräume, Verwaltung, Hörsäle, Bibliothek, Seminarräume, Caféteria etc. Die Realisierung erfolgt in zwei Bauabschnitten. Die Bauausführung des 2. Bauabschnitts hat im September 2017 begonnen. Visualisierung: EXPRESSIV, Wien
LMU Neubau Zentrale Einrichtungen Campus Oberschleißheim Die Zentralen Einrichtungen auf dem Campus Oberschleißheim enthalten einen zentralen Hörsaal mit 270 Sitzplätzen, eine Cafeteria für die auf dem Campus tätigen Studierenden und WisenschaftlerInnen, sowie Werkstätten und einen Betriebshof. Das Gebäude mit seiner Backsteinfassade orientiert sich zur zentralen, neu entstehenden Campuswiese inmitten der künftigen Institutsgebäude im Osten entlang der Sonnenstraße und der Tierklinikgebäude im Westen. Von der Cafeteria aus bieten sich durch die großzügige Verglasung mit weit auskragendem Vordach für den entsprechenden Sonnenschutz reizvolle Aublicke auf den entstehenden Campus Oberschleißheim.
TUM Stammgelände - Ausbau Uhrenturm Der Uhrenturm ist ein Bauteil des sogenannten Thierschbaus und befindet sich im zentralen Stammgelände der TUM an der Gabelsbergerstraße. Benannt wurde das Gebäude nach seinem Erbauer, dem damaligen Professor der Technischen Hochschule München, Friedrich von Thiersch. Erbaut wurde das Gebäude in den Jahren 1911 bis 1917. Aufgrund der kunstgeschichtlichen Bedeutung des Architekten Thiersch steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Der Uhrenturm war bisher vom 5. bis zum 7. Obergeschoss nicht ausgebaut. Die Nutzung des 4. Obergeschosses spielte eine eher untergeordnete Rolle. Der neu inszenierte, mehrgeschossige Turmraum dient der TUM zukünftig als Veranstaltungsraum für besondere Anlässe wie Ehrungen oder Jubiläen.
TUM Garching, Neubau StudiTUM Der Baukörper hat die Grundrissabmessungen von 13 m x 33 m. Das Studitum ist als ein 4-geschössiges Gebäude mit Staffelgeschoss geplant. Untergeschoss mit allen Technikräumen Erdgeschoss mit Foyer, Seminarraum, Studierlounge und jeweils dazugehörigem Galeriebereich, 1.und 2.Obergeschoss mit Kommunikationszone, Seminarraum und Lern-/ Büroräumen, 3.Obergeschoss als Staffelgeschoss mit Multifunktionsraum und Dachterrasse. Das Erdgeschoss soll transparent, offen und durchlässig wirken durch die großzügigen Fensterflächen und die beiden Terrassen (im Westen und Süden). Hier finden ein Foyer mit Cafeteria und Getränkeautomaten, ein großer Seminarraum und eine Studierlounge ihren Platz. Die Großzügigkeit des Erdgeschosses unterstützt diese Intention durch eine lichte Raumhöhe von 6 m.
TranslaTUM, Zentralinstitut für translationale Krebsforschung der Technischen Universität München Der Neubau des TranslaTUM wurde am 14. September 2017 eingeweiht. Auf über 5.650 Quadratmeter sind modernste Labor- und Forschungsflächen mitten in München entstanden. Das Gebäude liegt auf dem Campus des Klinikums rechts der Isar in unmittelbarer Nähe zu den klinischen Einrichtungen. Mit dem Neubau wird die südöstliche Ecke des Campus baulich besetzt. Der Entwurf nimmt die städtebaulichen Fluchten auf und reagiert mit seiner Gebäudeform auf seine direkte Nachbarschaft. So entsteht ein Baukörper mit einer prägnanten S-Form im Stadtraum. Über die helle Eingangshalle mit der offenen, geschwungenen Treppe und den großen Galerieöffnungen in den Geschossdecken werden die drei oberirdischen Geschosse mit ihren Büro- und Labornutzungen erschlossen. Die Galerien verbinden die Ebenen, schaffen vielfältige Sichtverbindungen und sollen den Austausch der einzelnen Forschergruppen untereinander fördern. Der Neubau TranslaTUM unterschreitet die zur Genehmigung geltende Energieeinsparverordnung 2009
TUM Garching CPA, Neubau Center for Functional Protein Assemblies Am nördlichen Rand des Hochschul- und Forschungscampus Garching entsteht ein Forschungsneubau für funktionale Biomolekulare Systeme, das Center for Functional Protein Assemblies (CPA) mit ca. 4500 m² NF. Das Gebäude wird Forschergruppen aus Physik und Chemie hochausgestatte Laboratorien, Bürobereiche für theoretisch ausgerichtete Arbeitsgruppen sowie kommunikative Gemeinschaftsbereiche bieten. Ein Innenhof sorgt für natürliche Belichtung aller Teile des viergeschossigen Neubaus. Die Fassade wird künstlerisch gestaltet.
LMU Campus Tiermedizin Oberschleißheim Die Tierärztliche Fakultät am Englischen Garten leidet seit Langem unter Platzmangel und technisch unzureichenden Gebäuden. Bereits wurde 1992 begonnen, Klinikbereiche nach Oberschleißheim auszulagern. Mittelfristig ist nun geplant, alle veterinärmedizinischen Einrichtungen (Kliniken und Institute) auf einem Campus der Tiermedizin in Oberschleißheim zu bündeln. Den städtebaulichen Wettbewerb für die weitere Entwicklung konnte im Jahr 2013 das Büro Bizer Architekten für sich entscheiden.
LMU Neubau Mikrobiologie Mit der Mikrobiologie wird ein weiterer Schritt zur Umsiedelung der Tierärztlichen Fakultät auf den Campus Oberschleißheim verwirklicht. Diese schafft die Voraussetzung für die Umgestaltung des Innenstadt-Standorts an der Königinstraße für die Fakultät für Physik und für nachfolgende Institutsverlagerungen. Im Neubau Mikrobiologie als 1. Bauabschnitt der geplanten Institutsspange an der Sonnenstraße werden die beiden Lehrstühle für Mykologie und Bakteriologie sowie für Virologie des Instituts für Infektionsmedizin und Zoonosen untergebracht. Sie erhalten dort Laborräume und Tierhaltungsbereiche, die ihnen die erforderliche technische Ausstattung und sichere Arbeitsbedingungen für ihre geplanten Forschungstätigkeiten bieten.
LMU Neubau Klinik für Pferde Mit der Pferdeklinik wird ein weiterer Schritt zur Umsiedelung der Tierärztlichen Fakultät auf den Campus Oberschleißheim verwirklicht. Diese schafft die Voraussetzung für die Umgestaltung des Innenstadt-Standorts an der Königinstraße für die Fakultät für Physik und für nachfolgende Institutsverlagerungen. Der Bau wird westlich des zentralen Grünraumes und südlich angrenzend an die bestehende Klinik für Rinder und Schweine situiert. Die Baukörper orientieren sich in ihrer städtebaulichen Anordnung an die nördlich anschließenden Gebäudeteile der Klauentierklinik und bilden somit eine Einheit auf dem Campusgelände.