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LMU Großhadern; Sanierung & Erweiterung Mensa FCP
Zur Sicherstellung der Essensversorgung auf dem wachsenden Campus Großhadern/Martinsried wird die Mensa in Gebäude F der Fakultät für Chemie und Pharmazie (FCP) baulich zur Schaffung zusätzlicher Sitz- und Stehplätze erweitert und die Küchenkapazität gesteigert. Ebenso kann ein modernes Betriebskonzep (STUBistro) des Studentenwerks umgesetzt werden.
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LMU Großhadern; Neubau eines Diagnostikgebäudes (Bakteriologie)
Ersatz für das dringend sanierungsbedürftige Gebäude in der Marchioninistraße 17. Der Neubau umfasst Labore und Büros für die Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene sowie für die Virologie, zudem Räume zur Impfberatung. Enger räumlicher, planerischer und baulogistischer Zusammenhang mit der Maßnahme ICONLMU auf den selben Baufeld!
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LMU Großhadern; Neubau Forschungsbau ICON
Forschungsbau gem. Art. 91b Abs. 1 Satz 1 GG mt dem Ziel der Entwicklung neuer präventiver, diagnostischer und therapeutischer Strategien gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ausgelöst durch Fehlfunktionen des endokrinen und metabolischen Systems. Enger räumlicher, planerischer und baulogistischer Zusammenhang mit der Maßnahme DIAG (B14H.E1548600.01) auf den selben Baufeld!
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LMU; Neubau Nano-Institut auf dem Campus Königinstraße
Auf dem Gelände der derzeitigen tierärztlichen Fakultät der LMU in München, Königinstrasse 10, wurde der Neubau eines Nano-Instituts realisiert. Das Nano-Institut beinhaltet unter anderem Laborflächen, Büroräume, Werkstätten, einen Konferenzraum sowie Räume für die zentrale Technikversorgung des Gebäudes und zukünftiger Bauabschnitte auf dem neu entstehenden Campus Königinstraße. Der Neubau entstand für zwei Lehrstühle der Physik: Sowohl der neu zu schaffende Lehrstuhl für erneuerbare Energien, als auch der bestehende Lehrstuhl für experimentielle Physik, der wegen des hohen Bedarfs an hochtechnisierten Laboren anderweitig nicht adäquat untergebracht werden kann, finden im neuen Gebäude ein Zuhause.
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LMU; Zentralbibliothek für die philologischen Fächer (Philologicum)
Die Universitätsbibliothek der LMU ist eine der größten Universitätsbibliotheken Deutschlands. Durch die Schaffung der Fachbibliothek ´Philologicum´ am Standort Ludwigstraße 25 und die damit einhergehende Zusammenlegung bestehender zahlreicher Einzelbibliotheken, erfahren die Geisteswissenschaften an der LMU eine ihrer wissenschaftlichen Bedeutung entsprechende Stärkung. Das historische Gebäude an der Ludwigstrase 25 wurde 1833-1835 in der Ära Ludwigs I. von Friedrich von Gärtner erbaut und ist wesentlicher Bestandteil einer der bedeutendsten Straßenzüge Münchens. Aufgrund statischer, brandschutztechnischer und funktionaler Mängel wurde der Gebäudebestand entkernt, die historischen denkmalgeschützten Fassaden blieben dabei erhalten. Im Westen wird eine neue Glasfassade mit Sonnenschutzlamellen ergänzt. Der Entwurf ist durch eine klare und übersichtliche Grundrisskonzeption geprägt. In die Hauptgeschosse mit einer lichten Höhe von ca. 5 m werden Galerieebenen eingefügt.
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HM; Sanierung Gebäude Lothstrasse 17
Der denkmalgeschützte Bau aus der Maximilianszeit beherbergt die Fakultät für Design der Hochschule München. Dafür wurde das Gebäude um einen Ausstellungspavillon erweitert. Auf einer Fläche von etwas mehr als 6000 Quadratmetern können moderne Lehr- und Arbeitsflächen realisiert werden. Mit dem sanierten Gebäude erfüllt sich für die Designer der langgehegte Wunsch, endlich ein gemeinsames Zuhause für die Fachrichtungen Industriedesign, Fotodesign und Kommunikationsdesign zu bekommen. Das mehr als 140 m lange Gebäude hat seit seiner Errichtung im Jahre 1866 eine bewegte Geschichte mit wechselnden Nutzungen und einigen Kriegsschäden hinter sich. Bei der laufenden Sanierung wird zumindest in Teilen die Originalstruktur des Gebäudes wieder hergestellt und die insbesondere durch Umbauten des 20. Jahrhunderts eingebrachten Schadstoffe fachgerecht beseitigt. Eine hohe Priorität bei der Planung hatten die Belange des Denkmalschutzes, energetische Aspekte und die Barrierefreiheit.
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LMU Neubau Zentrale Einrichtungen Campus Oberschleißheim
Die Zentralen Einrichtungen auf dem Campus Oberschleißheim enthalten einen zentralen Hörsaal mit 270 Sitzplätzen, eine Cafeteria für die auf dem Campus tätigen Studierenden und WisenschaftlerInnen, sowie Werkstätten und einen Betriebshof. Das Gebäude mit seiner Backsteinfassade orientiert sich zur zentralen, neu entstehenden Campuswiese inmitten der künftigen Institutsgebäude im Osten entlang der Sonnenstraße und der Tierklinikgebäude im Westen. Von der Cafeteria aus bieten sich durch die großzügige Verglasung mit weit auskragendem Vordach für den entsprechenden Sonnenschutz reizvolle Aublicke auf den entstehenden Campus Oberschleißheim.
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TUM Stammgelände - Ausbau Uhrenturm
Der Uhrenturm ist ein Bauteil des sogenannten Thierschbaus und befindet sich im zentralen Stammgelände der TUM an der Gabelsbergerstraße. Benannt wurde das Gebäude nach seinem Erbauer, dem damaligen Professor der Technischen Hochschule München, Friedrich von Thiersch. Erbaut wurde das Gebäude in den Jahren 1911 bis 1917. Aufgrund der kunstgeschichtlichen Bedeutung des Architekten Thiersch steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Der Uhrenturm war bisher vom 5. bis zum 7. Obergeschoss nicht ausgebaut. Die Nutzung des 4. Obergeschosses spielte eine eher untergeordnete Rolle. Der neu inszenierte, mehrgeschossige Turmraum dient der TUM zukünftig als Veranstaltungsraum für besondere Anlässe wie Ehrungen oder Jubiläen.
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TUM Garching, Neubau StudiTUM
Der Baukörper hat die Grundrissabmessungen von 13 m x 33 m. Das Studitum ist als ein 4-geschössiges Gebäude mit Staffelgeschoss geplant. Untergeschoss mit allen Technikräumen Erdgeschoss mit Foyer, Seminarraum, Studierlounge und jeweils dazugehörigem Galeriebereich, 1.und 2.Obergeschoss mit Kommunikationszone, Seminarraum und Lern-/ Büroräumen, 3.Obergeschoss als Staffelgeschoss mit Multifunktionsraum und Dachterrasse.
Das Erdgeschoss soll transparent, offen und durchlässig wirken durch die großzügigen Fensterflächen und die beiden Terrassen (im Westen und Süden). Hier finden ein Foyer mit Cafeteria und Getränkeautomaten, ein großer Seminarraum und eine Studierlounge ihren Platz. Die Großzügigkeit des Erdgeschosses unterstützt diese Intention durch eine lichte Raumhöhe von 6 m.
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TranslaTUM, Zentralinstitut für translationale Krebsforschung der Technischen Universität München
Der Neubau des TranslaTUM wurde am 14. September 2017 eingeweiht. Auf über 5.650 Quadratmeter sind modernste Labor- und Forschungsflächen mitten in München entstanden. Das Gebäude liegt auf dem Campus des Klinikums rechts der Isar in unmittelbarer Nähe zu den klinischen Einrichtungen. Mit dem Neubau wird die südöstliche Ecke des Campus baulich besetzt. Der Entwurf nimmt die städtebaulichen Fluchten auf und reagiert mit seiner Gebäudeform auf seine direkte Nachbarschaft. So entsteht ein Baukörper mit einer prägnanten S-Form im Stadtraum. Über die helle Eingangshalle mit der offenen, geschwungenen Treppe und den großen Galerieöffnungen in den Geschossdecken werden die drei oberirdischen Geschosse mit ihren Büro- und Labornutzungen erschlossen. Die Galerien verbinden die Ebenen, schaffen vielfältige Sichtverbindungen und sollen den Austausch der einzelnen Forschergruppen untereinander fördern. Der Neubau TranslaTUM unterschreitet die zur Genehmigung geltende Energieeinsparverordnung 2009
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