Der Q-Bau der Hochschule München - Feierlich eröffnet!
Das Rekordtempo seines Entstehens, eine zeitgemäße Bauweise und Nachhaltigkeit bestimmen den Modulbau der Hochschule München in der Lazarettstraße - ein gelungenes Beispiel für Neues Bauen bei Verwaltungsgebäuden im Freistaat. Möglich gemacht hat das die Hightech Agenda Bayern, von der auch die Hochschule München massiv profitiert.
„Das neue Gebäude ist ein großartiger Erfolg für die HM. Es steht in bester Weise für eine
zeitgemäße Haltung zum Hochschulbau, die geprägt ist von qualitativ vollwertigem,
bezahlbarem und schnellem Bauen“, sagte HM-Präsident Dr. Martin Leitner bei seiner
Begrüßung.
Der so genannte Q-Bau mit seinem neuen Raum- und Arbeitskonzept wurde bereits vom Zentrum für Forschungsförderung, der zentralen IT, der Stabsabteilung Innovative Lehre sowie der Graduate School bezogen.
Thomas Jenkel, Behördenleiter Staatliches Bauamt München II, lobte die „Punktlandung“ des Bauprozesses. Die positive Zusammenarbeit mit der HM ermöglichte ein Jahr Entwicklung der Ausschreibung, ein Jahr Planung und eineinhalb Jahre Realisierung: „Der Q-Bau ist ein gemeinsam gebauter Erfolg“, sagte Jenkel. Er überreichte HM-Präsidenten Leitner einen symbolischen Schlüssel für den Q-Bau.
Bei einer Smalltalk-Führung gab Dr. Marcus Müller-Ostermaier, Leitung der Graduate School, Einblick in die Räumlichkeiten. Nach den Raum- und Arbeitsbegebenheiten bekamen die Gäste bei einem Interview mit Prof. Dr. Christina Schindler von der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik und Prof. Dr. Stefan Wallentowitz von der Fakultät für Informatik und Mathematik der HM Einblicke in ihr Forschungsfeld.
